Wie bin ich vor Gott?

Ich muss es nicht von vornherein wissen – Jesus-Gebet/Gemeinschaft

aber: geistliche Übungung helfen nicht nur gegenwärtig zu sein, sie stärken auch das Bewusstsein meiner selbst. Wie bin ich vor Gott? Was ist meine Wahrheit?

Wie leicht können die Wahrheit unseres Daseins überspielen mit Idealen (freut euch am Herrn alle Wege …)

Macht das einen Unterschied?

Ja, es ist ein Unterschied, ob ich im Bewusssein meiner Hilfsbedürftigkeit, meiner Armut, meiner Not (Unglaube, Hoffnungslosigkeit) – vor Gott bin, oder weil ich meine, dass es sein muss.

Gott geht es nicht darum, dass wir funktionieren. Es geht ihm um ein fruchtbares Verhältnis. Es ist ein ungleiches Verhältnis, das es nur deshalb gibt, weil Gott gnädig ist.

Das „Wie“ kann in der Absicht ausgedrückt werden.

Für dich vielleicht ebenfalls interessant …