Lyrik

Lyrische Texte laden ein, das Unsagbare zu spüren

O Komm, Gewalt der Stille (02/01)

Wir sind so sehr verraten, von jedem Trost entblöst, In all den schrillen Taten ist nichts, das uns erlöst. Wir sind des Fingerzeigens, der plumpen Worte satt. Wir wolln den Klang des Schweigens, der uns erschaffen hat. Gewalt und Gier...

Sehnsucht nach Stille (02/03)

Wenn es nur einmal so ganz stille wäre. Wenn das Zufällige und Ungefähre verstummte und das nachbarliche Lachen, wenn das Geräusch, das meine Sinne machen, mich nicht so sehr verhinderte am Wachen. Rainer Maria Rilke

Wer bist du Jesus? (Song)

Wer bist du, Jesus dass du wartest wenn du zurückgewiesen wirst dass du es erträgst wenn du abgelehnt wirst Wer bin ich, dass du mich suchst dass du mich siehst dass du mich hörst Jesus ich will dich kennen will...

eure Zeit ist immer (Song) (02/06)

Zeit zu lachen Zeit zu weinen Zeit zu feiern Zeit zu trauern Zeit zu umarmen Zeit zu streiten Eure Zeit, ist immer eine Zeit zu sammeln eine Zeit zu zerstreuen eine Zeit zu sparen eine Zeit auszugeben eine Zeit zu...

Über die Geduld

Man muss den Dingen die eigene, stille ungestörte Entwicklung lassen, die tief von innen kommt und durch nichts gedrängt oder beschleunigt werden kann, alles ist austragen – und dann gebären… Reifen wie der Baum, der seine Säfte nicht drängt und...