Stille zulassen
Was bedeutet dir Stille?
Was fällt dir spontan ein, wenn du das Wort Stille liest? Welche Erfahrungen oder inneren Bilder tauchen auf? Welche Gefühle oder Erinnerungen werden wach? Was bedeuten dir Zeiten der Stille? Gibt es Momente in deinem Alltag, in denen du bewusst still wirst? Sehnst du dich nach solchen Augenblicken? Kennst du Übungen, die dir helfen, zur Ruhe zu kommen?
Vielleicht hast du dich bisher noch nicht intensiv mit dem Thema befasst – und dennoch bringst du, wie jede erwachsene Person, bereits geprägte Vorstellungen, Erfahrungen und möglicherweise auch Vorbehalte mit. Du kennst zum Beispiel Begriffe wie Achtsamkeit oder Meditation. Wie verstehst du sie? Welche Gedanken und Gefühle verknüpfst du damit?
Zunächst geht es einfach darum, dass du dich mit dir selbst auseinandersetzt und anerkennst, was dein persönlicher Ausgangspunkt ist. Es geht um eine Standortbestimmung.
Unser Verhältnis zur Stille ist stets individuell. Deshalb möchte ich dich einladen, deinem eigenen Zugang zur Stille nachzuspüren: Kannst du Zeiten der Stille zulassen? Oder verunsichern sie dich? Wie stark spürst du den Drang, dich abzulenken und beschäftigt zu bleiben?
