Achtsamkeit

Achtsamkeit bedeutet, das Denken zu unterbrechen, um der Wahrnehmung Raum zu geben.

Die Bedeutung der Wahrnehmung

Der Mensch ist so geschaffen, dass sich sein Verhalten in drei Schritten vollzieht: Wahrnehmen, Denken, Tun. Am Anfang steht immer die Wahrnehmung. Franz Jalics

ankommen im Hier und Jetzt

Es gibt viele Wege, sich zu zerstreuen. Aber es gibt nur einen Weg, sich zu sammeln: Achtsamkeit. Achtsamkeit bedeutet, aus dem unablässigen Strom der Gedanken herauszutreten und innezuhalten. Es bedeutet, bewusst wahrzunehmen, was jetzt gerade geschieht – in und um...

Geistesgegenwart

Beim Denken befinden wir uns in einer Art „Denktunnel“. Wir sinnieren über Vergangenes, planen die Zukunft, befassen uns mit diesem und jenem, nur nicht mit dem Hier-und-Jetzt. Die Sinne, die das Hier-und-Jetzt, d.h. unsere Lebensgegenwart bewusst erleben könnten, sind weitgehend...

Achtsamkeit – Grundlage gesunder Selbstkompetenz

Die Energie, die wir in unsere Wahrnehmung investieren, bezeichnen wir als Aufmerksamkeit, Wachsamkeit oder Achtsamkeit. Wenn die Energie gering ist, sprechen wir von “Unachtsamkeit“ oder „Geistesabwesenheit“, ist sie stark ausgeprägt, dann bezeichnen wir sie mit dem schönen Wort „Geistesgegenwart“. Beide...

ganzheitliche Achtsamkeit I

Während wir wahrnehmen, was jetzt gerade ist, werden wir geistesgegenwärtig; was meist eine beruhigende Wirkung zur Folge hat. Das Vielerlei unseres Alltags kann in den Hintergrund  treten. Im jüdisch-christlichen Denken ist unser natürliches und unser geistliches Wahrnehmungsvermögen miteinander verknüpft. Als...

ganzheitliche Achtsamkeit II

Klassischerweise sprechen wir von fünf Sinnen, durch die wir unsere Umwelt wahrnehmen: Hören, Riechen, Schmecken, Sehen, Tasten. In der modernen Sinnesphysiologie zählen auch Temperatursinn, Schmerzempfindungen, Gleichgewichtssinn und Körperempfindungen zur Ausstattung des Menschen. Eine ganzheitliche Sicht des Menschen geht auch darüber...